Nachfolge an die eigenen Kinder: Warum Firmenübergabe ohne Versicherungs- und Vorsorge-Check ein Risiko bleibt
Die Übergabe eines Unternehmens an die eigenen Kinder ist für viele Unternehmer der „Königsweg“: Das Lebenswerk bleibt in der Familie, Werte werden weitergetragen, Arbeitsplätze gesichert. Gleichzeitig ist die Nachfolge eine Phase, in der Entscheidungen ungewöhnlich dauerhaft wirken: Gesellschaftsstruktur, Geschäftsführung, Verantwortlichkeiten, Haftung, Banklinien, Verträge, Vollmachten – und eben auch Versicherungen und Versorgungssysteme.
Viele denken bei Nachfolge zuerst an Steuern, Notar, Bewertung, Unternehmensvertrag. Das ist richtig – aber es ist nur die halbe Wahrheit. Denn in der Praxis scheitern Übergaben selten am „Papier“, sondern an unangekündigten Ereignissen: Krankheit, Tod, Streit, Haftungsfälle, Cyberangriffe, Betriebsunterbrechung, Schlüsselpersonen-Ausfall oder falsche Rollen im Unternehmen. Genau hier berühren sich Nachfolge und Versicherung.
Dieses Advertorial zeigt Ihnen im Sanverdi-Stil – sachlich, unternehmerisch und lösungsorientiert – was Versicherung mit der Nachfolge zu tun hat, welche typischen Fallen Unternehmer übersehen und wie Sie Ihre Firmenübergabe an die eigenen Kinder als Firmenberatung strukturiert, planbar und resilient aufstellen.
Für die Auffindbarkeit und als Praxisbezug: Der bekannte Unternehmer Wolfgang Grupp (Trigema) steht wie kaum ein anderer öffentlich für Familienunternehmertum und Nachfolge in der Familie. Genau solche Beispiele zeigen: Eine Firmenübergabe ist nicht nur „Generationenwechsel“, sondern auch Rollenwechsel, Haftungswechsel und Risikowechsel – und das muss sich im Versicherungskonzept widerspiegeln.
1) Warum Nachfolge mehr ist als ein Notartermin
Eine gelungene Nachfolge ist ein Prozess – oft 12 bis 36 Monate. Sie umfasst Strategie, Führung, Finanzen, Recht, Kommunikation und Risikomanagement. Versicherung ist dabei kein „Anhang“, sondern eine Art Stabilitätsanker: Sie schützt Cashflow, Vermögen, Haftung und Handlungsfähigkeit in der Übergangszeit.
Nachfolge verändert Risiken – auch wenn der Betrieb „gleich bleibt“
Die Produktion läuft weiter, Kunden bleiben, Mitarbeiter arbeiten. Trotzdem ändert sich das Risiko-Profil: Neue Geschäftsführer, neue Unterschriften, neue Entscheidungen. Banken und Geschäftspartner achten stärker auf Governance, Kontrollsysteme, Verantwortlichkeiten. In dieser Phase steigen Fehleranfälligkeit und Haftungsrisiken – nicht, weil jemand schlecht ist, sondern weil Veränderung immer Reibung erzeugt.
Die Übergangsphase ist der gefährlichste Abschnitt
Wenn der Senior noch „mitsteuert“, die Kinder schon entscheiden, Zuständigkeiten aber nicht glasklar sind, entstehen typische Probleme: Unklare Weisungslinien, Doppelentscheidungen, falsche Zeichnungsberechtigungen, unvollständige Dokumentation, verspätete Schadenmeldungen oder Obliegenheitsverletzungen. Eine saubere Firmenberatung berücksichtigt diese Übergangsrisiken – inklusive der Frage, ob die bestehende Firmenversicherung diese Realität abbildet.
Nachfolge ohne Risiko-Check ist wie Wachstum ohne Zahlen
Unternehmer führen ihre Firmen über Kennzahlen: Umsatz, Marge, Liquidität, Auftragsbestand. Bei der Nachfolge braucht es zusätzlich eine „Risikobilanz“: Was kann das Lebenswerk in den nächsten 12–24 Monaten ernsthaft gefährden – und wie wird das abgefedert? Genau hier ist die Kombination aus Unternehmensblick und Versicherungskompetenz entscheidend.
2) Was Versicherungen mit Firmenübergabe an Kinder konkret zu tun haben
Versicherung ist in der Nachfolge kein Selbstzweck. Sie wird relevant, wenn sie unmittelbar Handlungsfähigkeit sichert. Drei Bereiche sind dabei zentral: Haftung, Liquidität und Führungssicherheit.
Haftung: Neue Geschäftsführer tragen neue persönliche Risiken
Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung verändert sich die Haftungslage. Geschäftsführer haften bei Pflichtverletzungen – je nach Fall persönlich. Dazu gehören z.B. Organisationsverschulden, Fristen, Steuer- und Sozialabgaben-Themen, Arbeitsschutz, Datenschutz oder fehlerhafte Delegation. In vielen Unternehmen ist die Frage „Wer haftet wofür?“ praktisch nicht sauber abgebildet – bis ein Streitfall entsteht.
Liquidität: Schäden treffen in der Übergabe doppelt
Ein größerer Schaden (Brand, Leitungswasser, Maschinenbruch, Cyber, Betriebsunterbrechung) kostet nicht nur Geld. Er kostet Zeit, Vertrauen, Energie. In der Nachfolge ist das besonders kritisch: Die neue Generation will beweisen, dass sie es kann – und gleichzeitig laufen parallel Projekte (Digitalisierung, Personal, Prozesse). Ein nicht sauber definierter Versicherungsschutz führt dann nicht selten dazu, dass die Nachfolge emotional eskaliert, weil plötzlich „die Firma der Kinder“ mit einem Schaden startet, der vermeidbar gewesen wäre.
Führungssicherheit: Schlüsselpersonen müssen abgesichert werden
In Familienunternehmen hängt viel an wenigen Köpfen: Senior, Nachfolger, Meister, Vertriebsleiter, IT-Verantwortlicher. Wenn eine Schlüsselperson ausfällt, entstehen Kettenreaktionen: Projekte stoppen, Kunden wandern ab, Liefertermine reißen, Fehler passieren. Ein solides Nachfolgekonzept denkt deshalb Schlüsselpersonen- und Ausfallrisiken mit – inklusive geeigneter Absicherung und sauberer Vollmachten.
3) Typische Versicherungs-Fallen in der Nachfolge
In unserer Praxis als Versicherungsmakler sehen wir wiederkehrende Muster. Viele Unternehmen sind „irgendwie“ versichert – aber nicht passend zur realen Struktur und zum tatsächlichen Risiko in der Übergabephase.
Falle 1: Verträge laufen weiter – aber Rollen und Tätigkeiten ändern sich
Ein Klassiker: Der Betrieb ist haftpflichtversichert, aber neue Geschäftsfelder kommen dazu, Zuständigkeiten ändern sich, Produktionsverfahren werden angepasst, neue Standorte entstehen oder neue Fahrzeuge werden angeschafft. Wenn diese Änderungen nicht sauber gemeldet und dokumentiert sind, kann es im Schadenfall Diskussionen geben – nicht weil der Versicherer „nicht zahlen will“, sondern weil Risiko und Police nicht mehr übereinstimmen.
Passend dazu (und als interner Praxisbezug): Viele Unternehmer unterschätzen, wie stark kleine operative Themen langfristig Kosten treiben können – etwa in der Kfz-Flotte. Ein guter Einstieg ist dieser Beitrag: Kfz-Flottenversicherung – Warum dir Experten DAS nicht sagen. In der Nachfolge lohnt es sich, solche Kostenhebel früh zu stabilisieren.
Falle 2: Unterversicherung und veraltete Versicherungssummen
Gerade bei Inhalts- und Gebäudeabsicherung, Maschinen, Vorräten und Betriebsunterbrechung sind Summen oft historisch gewachsen, aber nicht aktualisiert. Nachfolge ist der perfekte Zeitpunkt, einmal sauber zu rechnen: Was steht wirklich im Risiko? Was kostet Wiederbeschaffung? Wie lange dauert Wiederanlauf? Welche Fixkosten laufen weiter? Ohne diese Antworten ist die Police im Ernstfall nur „Papier“. Mit den richtigen Werten wird sie zum Schutzschirm.
Falle 3: Betriebshaftpflicht ist da – aber der häufigste Fehler bleibt
Die Betriebshaftpflicht ist oft „abgehakt“. Doch die Schadenpraxis zeigt: Es gibt wiederkehrende Lücken durch falsche Einschätzung von Tätigkeiten, Sublimits, fehlende Einschlussklauseln oder unklare Obliegenheiten. Wer tiefer einsteigen will, findet hier einen passenden Sanverdi-Beitrag: Betriebshaftpflicht: Der häufigste Fehler, den Unternehmer erst im Schadenfall erkennen. In einer Firmenübergabe ist es sinnvoll, solche Klassiker präventiv zu klären.
4) Firmenberatung in der Nachfolge: Die „Risikostruktur“ sauber aufsetzen
Gute Firmenberatung in der Nachfolge bedeutet: nicht nur rechtlich übergeben, sondern wirtschaftlich stabil übergeben. Dafür braucht es eine klare Risikostruktur, die zur Firma, zur Branche, zur Kultur und zur neuen Führungsrealität passt.
Schritt 1: Unternehmens- und Rollenlandkarte erstellen
Wer macht was – wirklich? Wer unterschreibt? Wer entscheidet? Wer ist Stellvertreter? Welche Prozesse sind kritisch (z.B. IT, Buchhaltung, Produktion, Vertrieb, Einkauf)? In der Nachfolge werden viele Aufgaben neu verteilt. Diese Landkarte ist die Basis, um Versicherungs- und Haftungsfragen sauber zuzuordnen. Ohne Landkarte bleibt jede Police ein Blindflug.
Schritt 2: Szenarien denken – nicht „Gefahren aufzählen“
Statt 20 Gefahren zu listen, arbeiten wir in der Praxis mit Szenarien: „Was passiert, wenn der Nachfolger 8 Wochen ausfällt?“, „Was passiert, wenn das ERP-System 10 Tage stillsteht?“, „Was passiert, wenn ein Großkunde einen Haftungsfall behauptet?“. Szenarien zwingen zu Klarheit: Welche Kosten entstehen? Welche Prozesse stehen? Welche Liquidität wird gebraucht? Das führt automatisch zu besseren Entscheidungen bei Betriebsunterbrechung, Cyber, Haftpflicht und Vermögensschadenfragen.
Schritt 3: Versicherungsprogramm als Unternehmensbaustein planen
Ein Versicherungsprogramm ist kein Sammelsurium. Es ist eine betriebswirtschaftliche Entscheidung: Welche Risiken übertragen wir? Welche tragen wir selbst (Selbstbehalt)? Wo brauchen wir hohe Limits? Wo reichen schlanke Lösungen? In der Nachfolge wird diese Logik wichtiger, weil die neue Generation häufig stärker digitalisiert, schneller skaliert oder neue Geschäftsmodelle testet. Eine passende Firmenversicherung muss das abbilden.
5) Betriebliche Altersvorsorge und Nachfolge: Ein unterschätzter Hebel
Die betriebliche Altersvorsorge wird oft getrennt von Nachfolge betrachtet – zu Unrecht. Denn bAV-Strukturen beeinflussen Bindung, Attraktivität als Arbeitgeber, Kostenplanbarkeit und manchmal sogar Bilanz und Liquidität.
Die bAV bindet Leistungsträger – besonders in der Übergabephase
Nachfolge sorgt häufig für Unsicherheit im Team: „Ändert sich die Kultur?“, „Bleiben Jobs?“, „Wie wird künftig geführt?“. Eine sinnvoll gestaltete bAV kann Stabilität geben, weil sie Wertschätzung, Planbarkeit und Perspektive vermittelt. Gleichzeitig muss sie sauber kalkuliert sein, damit sie nicht zur Kostenfalle wird.
Geschäftsführer-Versorgung: Alt-Zusagen, neue Verantwortung
In vielen Unternehmen existieren Versorgungszusagen oder bAV-Regelungen, die historisch entstanden sind. Wenn der Senior ausscheidet und die Kinder übernehmen, stellt sich die Frage: Welche Zusagen bestehen? Wie sind sie finanziert? Was bedeutet das für Liquidität und Verpflichtungen? Eine strukturierte Firmenberatung klärt das transparent – ohne Alarmismus, aber mit Klarheit.
Nachfolge ist der ideale Zeitpunkt, bAV verständlich zu machen
Viele bAV-Modelle funktionieren, solange „niemand hinschaut“. In der Nachfolge lohnt sich das Gegenteil: Hinschauen, vereinfachen, dokumentieren. Ziel ist nicht, alles neu zu machen – sondern es so aufzusetzen, dass die nächste Generation die Regeln versteht und steuern kann.
6) Familienunternehmen, Emotionen, Haftung: Warum Klarheit Streit verhindert
Bei der Übergabe an die eigenen Kinder spielen Emotionen eine größere Rolle als in jeder externen Transaktion. Genau deshalb ist ein sauberer Risiko- und Versicherungsteil so wertvoll: Er reduziert Streitpotenzial, weil Erwartungen und Verantwortlichkeiten klarer sind.
Streit entsteht selten durch „böse Absicht“, sondern durch Unklarheit
Ein Schaden, eine Kündigung, ein Rechtsstreit – und plötzlich heißt es: „Warum war das nicht abgesichert?“ oder „Warum hat das niemand gesagt?“ In Familien wird das schnell persönlich. Eine professionelle Firmenberatung baut deshalb bewusst ein System aus Zuständigkeiten, Dokumentation und regelmäßiger Prüfung auf. Das schützt nicht nur die Firma, sondern auch die Beziehung.
Wenn die Kinder übernehmen, muss das „Kontrollsystem“ erwachsen werden
Viele Mittelständler funktionieren über Vertrauen und kurze Wege. Das ist eine Stärke – bis zur Nachfolge. Denn neue Rollen brauchen neue Routinen: Vertragsübersichten, Fristen, Compliance-Basics, Schadenmeldewege, Lieferanten- und Kundenbedingungen. Versicherungen sind ein Teil dieses Systems, nicht der Ersatz dafür.
Beispiel Wolfgang Grupp / Trigema: Nachfolge ist auch Öffentlichkeits- und Reputationsrisiko
Prominente Beispiele zeigen, wie schnell Nachfolge in der Öffentlichkeit diskutiert wird – mit Auswirkungen auf Marke, Mitarbeitende, Kunden und Partner. Auch wenn Ihr Unternehmen nicht in den Medien steht: In Ihrer Region und Branche spricht sich viel herum. Ein professioneller Auftritt in der Übergabephase entsteht durch Klarheit, Planbarkeit und saubere Absicherung.
7) Praktische Checkliste: Was Sie vor der Übergabe prüfen sollten
Nachfolgend eine praxisnahe Übersicht, die wir in Projekten regelmäßig nutzen. Sie ersetzt keine individuelle Beratung – aber sie zeigt, wo die meisten Lücken entstehen.
Versicherungs- und Risikocheck (Firmenversicherung)
- Aktualität der Tätigkeitsbeschreibung: Deckt die Police alle realen Leistungen ab?
- Versicherungssummen: Inhaltswerte, Gebäude, Maschinen, Elektronik, Vorräte – aktuell und nachvollziehbar?
- Betriebsunterbrechung: Passt die Haftzeit zur realen Wiederanlaufzeit?
- Cyber- und Datenrisiken: Gibt es Prozesse, Backups, Verantwortliche – und eine passende Absicherung?
- Flotte & Fuhrpark: Beitragstreiber, Schäden, Selbstbehalte, Fahrerregeln – sauber geregelt?
Haftung & Organisation (unternehmerische Sorgfalt)
- Geschäftsführerwechsel: Zuständigkeiten, Zeichnungsrechte, Stellvertretungen klar?
- Verträge und Fristen: Wer überwacht Kündigungen, Obliegenheiten, Meldefristen?
- Dokumentation: Gibt es eine zentrale Übersicht über Policen, Ansprechpartner, Schadenwege?
- Kontrollroutinen: Regelmäßige Reviews (jährlich/halbjährlich) fest eingeplant?
Versorgung & Mitarbeiterbindung (betriebliche Altersvorsorge)
- bAV-Bestand: Welche Zusagen existieren? Wer ist anspruchsberechtigt?
- Finanzierung: Wie sind Zusagen gedeckt? Welche Kosten sind langfristig zu erwarten?
- Kommunikation: Verstehen Führungskräfte und HR das System – oder hängt es an Einzelpersonen?
8) Rolle des Versicherungsmaklers in der Nachfolge: Nicht verkaufen, sondern übersetzen
Ein guter Versicherungsmakler in der Nachfolge ist kein Produktanbieter, sondern ein Übersetzer zwischen Unternehmensrealität und Versicherungslogik. Ziel ist nicht „mehr Versicherung“, sondern passende Versicherung – und vor allem: eine Struktur, die die neue Generation weiterführen kann.
Unabhängigkeit und Marktüberblick als Vorteil
Gerade im Firmenbereich unterscheiden sich Bedingungen, Sublimits und Klauseln erheblich. Wer Nachfolge sauber begleitet, braucht Vergleichbarkeit und Erfahrung: Was ist branchenüblich? Welche Deckungsbausteine sind entscheidend? Wo sind die typischen Stolperfallen im Schadenfall? Das lässt sich nicht zuverlässig „nebenbei“ klären – es ist ein eigener Kompetenzbereich innerhalb der Firmenberatung.
Nachfolge braucht Wiederholbarkeit: Prozesse statt Einzelwissen
Viele Firmen hängen an den Köpfen des Seniors. Das gilt oft auch für Versicherungen: Der Senior „weiß“, was er hat – aber niemand sonst. Ein Nachfolgeprojekt sollte deshalb nicht nur Policen prüfen, sondern eine übersichtliche, wiederholbare Struktur schaffen: Welche Policen existieren? Warum? In welcher Logik? Mit welchen Ansprechpartnern? Mit welchen Fristen? Das ist Führungsfähigkeit.
Gründer- und Nachfolgekompetenz gehören zusammen
Nachfolge ist unternehmerisch betrachtet eine Art „Neugründung im laufenden Betrieb“. Wer das versteht, erkennt Parallelen: neue Rollen, neue Risiken, neue Verantwortung. Wenn Sie diese Perspektive mögen, passt auch unser interner Beitrag zur unternehmerischen Standortbestimmung: Gründerberatung – Schaffe ich die Selbständigkeit? Viele Prinzipien gelten spiegelbildlich für die Nachfolge.
9) Fazit: Firmenübergabe an Kinder gelingt, wenn Risiko, Haftung und Versorgung mitgedacht werden
Die Übergabe an die eigenen Kinder ist mehr als ein juristischer Akt. Sie ist ein Führungs- und Risikoprojekt. Wer Nachfolge ernst nimmt, sorgt dafür, dass die neue Generation nicht mit ungeklärten Haftungsfragen, veralteten Versicherungssummen oder unübersichtlichen Versorgungszusagen startet.
Eine professionelle Firmenberatung verbindet Strategie, Organisation und Absicherung: Was muss geschützt werden? Wie sichern wir Liquidität? Wie reduzieren wir Streitpotenzial? Wie machen wir das System so klar, dass die Kinder es weiterführen können?
Wenn Sie Ihre Firmenübergabe an die eigenen Kinder strukturiert angehen möchten, unterstützen wir Sie als Sanverdi Versicherungsmakler mit einem unternehmerischen Blick: Bestandsaufnahme, Risiko-Workshop, Priorisierung, Umsetzung und regelmäßige Reviews – sachlich, transparent und auf Augenhöhe.
Praxis-Tipp zum Schluss: Planen Sie nicht nur den „Übergabetag“, sondern die ersten 12 Monate danach. Genau dort zeigt sich, ob Nachfolge wirklich funktioniert – und ob Ihr Versicherungs- und Vorsorgekonzept die neue Realität trägt.